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Nach drei Expeditionen zwischen Früh- und Hochsommer, nach Kanutour auf der Spree, Eselwanderung an die Ostsee und Floßfahrt auf der Havel schickte der rbb Michael Kessler bereits zum vierten Mal auf Expedition - zum ersten Mal war es eine Winterreise.
Namensschilder für die Vierbeiner
In der zweiten Folge macht Michael Kessler zusammen mit Sibirien-Husky Kiran einen Spaziergang durch Trebbin. Eine gute Wahl. Denn von den vier Huskys ist Kiran der anhänglichste. So langsam lernt Michael Kessler die unterschiedlichen Charaktere seiner Huskys kennen. Allerdings bringt er immer noch die finnischen Namen seiner Vierbeiner durcheinander. Darum lässt er sich von Edith Namensschildchen für seine tierischen Reisebegleiter sticken. Edith und Günter haben Ediths Leidenschaft - das Sticken, Nähen und Häkeln – zu ihrer Profession gemacht und in Trebbin eine "Strickstube" eröffnet.
Auf Klosterbesuch in Alexanderdorf
Am dritten Tag seiner Expedition machen Michael Kessler und seine Hunde Bekanntschaft mit Schwester Ruth. Die lebt seit 1983 im Kloster St. Gertrud in Alexanderdorf bei Mellensee. Die Benediktiner-Nonne ist sehr überrascht von dem spontanen Besuch.
Modellbahnanlage im Winter
In Kallinchen trifft Michael Kessler auf Manfred. Der rüstige Rentner hat allerhand Hobbys, um sich die Zeit im Winter zu vertreiben. Computer, Bass spielen und seine Modelleisenbahn. Die Eisenbahn hat es Kessler angetan, und er will die Anlage unbedingt anschauen.
Arztbesuch in Groß Köris
In Groß Köris lernt Michael Dr. Hans-Ulrich Keller und dessen Enkelin Emma kennen. Die hätte auch gerne einen Hund, aber ihre Mama erlaubt es nicht. Mit 78 Jahren betreibt Opa Hans-Ulrich noch immer seine Praxis für Allgemeinmedizin und denkt gar nicht daran, aufzuhören. Ein Nachfolger ist sowieso nicht Sicht.
Erstausstrahlung
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
http://www.rbb-online.de/kessler/folgen/So_weit_die_Huskys_laufen__2_.html